Die Adventszeit mit Kindern ist etwas ganz Besonderes. Überall leuchten Lichter, es duftet nach Plätzchen und die Vorfreude auf Weihnachten wird mit jedem Tag größer. Doch während die Kinder es kaum erwarten können, das nächste Türchen ihres Adventskalenders zu öffnen, beginnt für viele Eltern die Suche nach 24 passenden Kleinigkeiten.
Was kommt in den Adventskalender? Welche Geschenke sind sinnvoll, machen wirklich Freude und landen nicht schon nach wenigen Minuten unbeachtet in der Ecke? Und wie schafft man es, all das vorzubereiten, ohne dass der Dezember in Stress ausartet?
Ich finde: Ein schöner Adventskalender muss weder teuer sein noch aus 24 großen Geschenken bestehen. Oft sind es gerade die kleinen Überraschungen, die Kinderaugen zum Leuchten bringen. Eine besondere Taschenlampe, bunte Sticker, ein lustiger Handwärmer oder ein kleines Accessoire können die Wartezeit bis Weihnachten versüßen.
In diesem Beitrag zeige ich dir 24 Adventskalender-Füllungen für Kinder, die sich besonders für Kindergarten- und Grundschulkinder eignen. Von kreativen Kleinigkeiten über kleine Spielideen bis hin zu weihnachtlichen Überraschungen ist für unterschiedliche Interessen etwas dabei.
Mein wichtigster Tipp vorweg: Kümmere dich möglichst früh um die Planung. Denn wenn die 24 Überraschungen erst einmal besorgt, sortiert und verpackt sind, kannst du die Adventszeit viel entspannter genießen.
Adventskalender für Kinder füllen: Warum sich die Vorbereitung lohnt
Kennst du das auch? Plötzlich ist Ende November, die ersten Weihnachtsmärkte öffnen und überall beginnt die gemütliche Vorweihnachtszeit. Gleichzeitig stehen Plätzchenbacken, Weihnachtsfeiern, Geschenke und vielleicht noch das Basteln einer Laterne oder die Suche nach dem passenden Weihnachtsoutfit auf dem Programm.
Und dann fehlt auch noch der Inhalt für den Adventskalender.
Genau deshalb lohnt es sich, die Adventskalenderfüllung schon im Herbst zu planen. Du musst nicht alles auf einmal kaufen. Wenn du dir rechtzeitig eine Liste mit 24 Ideen erstellst, kannst du gezielt nach passenden Kleinigkeiten Ausschau halten und Preise vergleichen.
Meine Tipps für einen entspannten Adventskalender:
- Frühzeitig planen: Überlege dir schon im Oktober, welche Kleinigkeiten zu deinem Kind passen.
- Ein Budget festlegen: 24 kleine Geschenke müssen sich nicht zu einer großen Ausgabe summieren.
- Eine Einkaufsliste schreiben: So vermeidest du spontane Käufe und doppelte Geschenke.
- Unterschiedliche Überraschungen kombinieren: Kleine Spielsachen, Kreativmaterial, praktische Alltagshelfer und weihnachtliche Kleinigkeiten sorgen für Abwechslung.
- Nicht jedes Türchen gleich groß gestalten: Ein Stickerbogen darf genauso ein Türchen füllen wie ein etwas größeres Geschenk.
- Ein paar gemeinsame Aktivitäten einplanen: Ein Gutschein fürs Plätzchenbacken oder einen gemütlichen Weihnachtsfilm bringt gemeinsame Zeit in den Adventskalender.
Mein persönlicher Gedanke dahinter: Die Vorbereitung soll dir nicht noch eine zusätzliche Aufgabe aufbürden. Sie soll dir dabei helfen, im Dezember mehr Zeit für das zu haben, worauf es wirklich ankommt – schöne Momente mit deinen Kindern.
Adventskalender zum Selbstbefüllen: Welche Modelle eignen sich?
Bevor es ans Aussuchen der 24 Kleinigkeiten geht, stellt sich natürlich erst einmal die Frage: Welcher Adventskalender soll es überhaupt werden?
Ob du den Adventskalender jedes Jahr neu gestalten möchtest oder nach einer nachhaltigen Lösung suchst, die euch über viele Jahre begleitet – mittlerweile gibt es ganz unterschiedliche Modelle zum Selbstbefüllen. Ich finde besonders schön, wenn sich der Kalender individuell an die eigenen Kinder und die jeweilige Wohnsituation anpassen lässt.
Hier stelle ich dir drei Varianten vor, die sich für Familien besonders gut eignen.
1. Stoff-Adventskalender mit 24 kleinen Säckchen
Ein Stoff-Adventskalender mit 24 Taschen oder Säckchen ist ein Klassiker, den du jedes Jahr wiederverwenden kannst. Je nach Design wird er an der Wand aufgehängt oder auf einer passenden Leiste befestigt.
Besonders praktisch finde ich, dass du die Säckchen ganz individuell befüllen kannst. Kleine Sticker, Haarspangen, Stifte oder andere Überraschungen lassen sich darin gut unterbringen. Größere Geschenke kannst du einfach separat dazulegen oder mit einem Gutschein kombinieren.
Das spricht dafür:
- jedes Jahr wiederverwendbar
- häufig mit nummerierten Taschen erhältlich
- lässt sich farblich an die Weihnachtsdekoration anpassen
- ideal für Familien, die ihren Adventskalender selbst gestalten möchten
Darauf solltest du achten: Die Taschen sollten groß genug für deine geplanten Füllungen sein. Prüfe außerdem, ob sich der Kalender platzsparend verstauen lässt.
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2. Adventskalender zum Befüllen aus Holz
Wenn du eine langlebige und dekorative Lösung suchst, könnte ein Adventskalender aus Holz die richtige Wahl sein. Besonders beliebt sind Modelle in Form eines kleinen Hauses oder mit 24 Schubladen.
Der Vorteil: Der Kalender wird selbst zu einem Teil der Weihnachtsdekoration. Du kannst ihn jedes Jahr wieder hervorholen und mit neuen Kleinigkeiten bestücken.
Holzmodelle wirken häufig etwas hochwertiger und passen gut zu einer natürlichen, zeitlosen Weihnachtsdekoration. Dafür benötigen sie meist mehr Stellfläche und sind in der Anschaffung häufig teurer als einfache Stoffkalender.
Das spricht dafür:
- langlebige, wiederverwendbare Alternative
- dekorativer Blickfang im Wohnzimmer oder Kinderzimmer
- kein zusätzliches Verpacken von 24 einzelnen Säckchen notwendig, wenn die Schubladen direkt genutzt werden
- besonders schön für Familien, die feste Weihnachtstraditionen aufbauen möchten
Darauf solltest du achten: Miss vor dem Kauf die Innenmaße der Schubladen. Manche Modelle sehen großzügig aus, bieten aber nur Platz für sehr kleine Geschenke.
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3. Adventskalender zum Aufhängen mit Papiertüten oder Kraftpapiersäckchen
Du möchtest den Adventskalender jedes Jahr anders gestalten oder hast Lust auf ein kleines DIY-Projekt? Dann sind Papiertüten oder Kraftpapiersäckchen eine flexible Alternative.
Du kannst die Tüten selbst nummerieren, mit Stickern verzieren und an einer Schnur, einem Ast oder einer geeigneten Leiste befestigen. Auch Kinder können beim Gestalten helfen.
Diese Variante eignet sich besonders gut, wenn du unterschiedliche Größen benötigst oder den Kalender farblich passend zur restlichen Weihnachtsdekoration gestalten möchtest.
Das spricht dafür:
- flexibel und individuell gestaltbar
- häufig eine preisgünstige Lösung
- verschiedene Größen für unterschiedlich große Überraschungen
- ideal für kreative Familien und wechselnde Themen
Darauf solltest du achten: Wähle stabile Tüten und eine sichere Aufhängung. Bei kleinen Kindern sollte der Kalender so angebracht werden, dass Schnüre und Befestigungen kein Sicherheitsrisiko darstellen.
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Welcher Adventskalender zum Selbstbefüllen passt am besten zu euch?
Letztendlich kommt es darauf an, wie viel Platz du hast, welches Budget du einplanst und ob du den Kalender jedes Jahr wiederverwenden möchtest.
Mein Tipp: Entscheide dich möglichst vor dem Einkauf der Füllungen für ein Modell. Dann kannst du die Größe der einzelnen Taschen, Schubladen oder Tüten berücksichtigen und gezielt passende Kleinigkeiten auswählen. Das erspart dir später die Überraschung, dass ein Geschenk nicht in das vorgesehene Türchen passt.
Und denk daran: Der Adventskalender muss nicht perfekt dekoriert sein. Viel wichtiger ist, dass du ihn mit Liebe vorbereitest und die Vorweihnachtszeit anschließend gemeinsam mit deinen Kindern genießen kannst.

Du möchtest deinen Adventskalender lieber selbst gestalten? In meinem DIY-Beitrag über den Adventskalender für Groß & Klein zeige ich dir, wie du die Vorbereitung ganz individuell gestalten kannst.
24 Adventskalender-Füllungen für Kinder: Meine Ideen für kleine Geschenke
Bei der Auswahl der Adventskalenderfüllungen würde ich darauf achten, dass sich die Geschenke nicht ständig wiederholen. Eine gute Mischung aus Spielen, Kreativität, kleinen Überraschungen und weihnachtlichen Accessoires macht den Kalender abwechslungsreich.
Hier kommen 24 Ideen, die du je nach Alter, Interessen und Vorlieben deines Kindes kombinieren kannst.
1. Projektor-Taschenlampe – kleine Geschichten an der Wand
Eine Projektor-Taschenlampe ist eine schöne Überraschung für kleine Entdecker. Je nach Modell lassen sich damit Bilder oder Motive an die Wand oder an die Zimmerdecke projizieren.
Besonders schön finde ich die Idee für die Abendstunden: Nach dem Vorlesen können die Kinder noch ein paar Bilder anschauen und sich eigene Geschichten dazu ausdenken.
Achte bei der Auswahl auf das Alter des Kindes, die enthaltenen Motive und die Sicherheitshinweise des Herstellers.
Mein Tipp: Suche nach einem kindgerechten Modell mit weihnachtlichen, tierischen oder märchenhaften Motiven.
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2. Besondere Pflaster – kleine Helfer mit Lieblingsmotiven
Pflaster mit niedlichen Tieren, bunten Mustern oder beliebten Motiven können für Kinder eine tolle kleine Überraschung sein.
Gerade wenn ein Pflaster im Alltag ohnehin immer wieder gebraucht wird, ist das eine praktische Füllung, die nicht ausschließlich zum Spielen gedacht ist.
Achte auf hautverträgliche Produkte und die Herstellerhinweise. Bei empfindlicher Haut sollte das Pflastermaterial besonders sorgfältig ausgewählt werden.
Mein Tipp: Verpacke die Pflaster in einem kleinen Umschlag oder einer hübschen Papiertüte.
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3. Ein Glitzerbecher für die Weihnachtszeit
Ein Becher mit Glitzereffekt, bunten Motiven oder einem winterlichen Design ist eine schöne Überraschung für Kinder, die gerne ihre eigenen Sachen benutzen.
Damit lässt sich der Kakao am Nachmittag oder das Wasser beim Frühstück gleich ein bisschen festlicher genießen.
Wichtig ist, dass der Becher für das Alter deines Kindes geeignet ist. Bei Glitzerbechern solltest du besonders darauf achten, dass keine Kleinteile zugänglich sind und das Produkt für den vorgesehenen Gebrauch geeignet ist.
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4. LED-Sternanhänger – ein kleines Licht für unterwegs
Ein leuchtender Sternanhänger passt wunderbar in die dunkle Jahreszeit. Er kann beispielsweise den Schulranzen, den Rucksack oder die Kindertasche schmücken.
Besonders schön ist ein Modell mit weihnachtlichem Design, das die Kinder auch nach dem Advent gerne weiterverwenden.
Wichtig: Ein kleiner LED-Anhänger ist kein Ersatz für vorgeschriebene oder geeignete Sicherheitsbeleuchtung im Straßenverkehr. Achte auf eine sichere Befestigung und darauf, dass Knopfzellen für Kinder nicht zugänglich sind.
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5. Seifenblasen – ein Klassiker, der Freude macht
Seifenblasen funktionieren zu jeder Jahreszeit. Sie laden zum Staunen, Hinterherlaufen und gemeinsamen Spielen ein.
Eine kleine Flasche eignet sich gut für ein Adventskalendertürchen und lässt sich auch an einem Wintertag bei passendem Wetter draußen ausprobieren.
Wenn du mehrere Kinder hast, kannst du direkt eine kleine Seifenblasenpause im Garten oder auf dem Spielplatz einplanen.
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6. Leuchtsterne für das Kinderzimmer
Leuchtsterne zum Aufkleben bringen ein bisschen Sternenhimmel ins Kinderzimmer. Sie eignen sich besonders für Kinder, die sich für das Weltall, Sterne oder den Mond interessieren.
Je nach Produkt werden die Sterne an der Wand oder an der Decke befestigt und leuchten nach ausreichender Beleuchtung im Dunkeln nach.
Achte darauf, dass das Material für den vorgesehenen Untergrund geeignet ist und kleine Teile außerhalb der Reichweite jüngerer Kinder bleiben.
Mein Tipp: Kombiniere die Leuchtsterne mit einer kleinen Geschichte über den Sternenhimmel.
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7. Ein Schwungband für kleine Tänzer
Ein buntes Schwungband ist eine schöne Idee für Kinder, die gerne tanzen, sich bewegen oder Musik mögen.
Mit dem Band können sie eigene Bewegungen ausprobieren, kleine Tänze erfinden oder sich zu Weihnachtsliedern bewegen. Das fördert spielerisch die Körperwahrnehmung und Koordination.
Wähle ein altersgerechtes Modell und beachte die Sicherheitshinweise, insbesondere bei längeren Bändern und jüngeren Kindern.
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8. Besondere Stifte für kleine Künstler
Bunte Glitzerstifte, Metallic-Stifte oder Stifte mit besonderen Farben sind eine schöne Ergänzung für den Adventskalender.
Sie eignen sich zum Malen von Weihnachtskarten, zum Gestalten von Bildern oder zum Verzieren selbst gebastelter Geschenkanhänger.
Achte auf die Altersangaben und darauf, dass die Stifte für Kinder geeignet sind.
Mein Tipp: Wenn du ohnehin Weihnachtskarten basteln möchtest, kannst du dieses Türchen direkt als Startschuss für eine gemeinsame Kreativaktion nutzen.
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9. Rollstempel für kreative Ideen
Mit kleinen Rollstempeln lassen sich Papier, Karten und Bastelprojekte schnell verzieren. Je nach Modell entstehen dabei Muster, Motive oder kleine Bildreihen.
Das macht sie besonders interessant für Kindergarten- und Grundschulkinder, die gerne gestalten und eigene Ideen umsetzen.
Du kannst die Stempel beispielsweise zusammen mit Papier oder einem kleinen Notizheft verschenken.
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10. Sticker – kleine Überraschung mit großer Wirkung
Sticker gehören für mich zu den unkompliziertesten Adventskalenderfüllungen. Ob Tiere, Fahrzeuge, Einhörner, Sterne oder weihnachtliche Motive: Für fast jedes Kind gibt es passende Aufkleber.
Sie lassen sich zum Verzieren von Bildern, Briefen, Heften oder selbst gebastelten Weihnachtskarten verwenden.
Mein Tipp: Kaufe lieber wenige, gut ausgewählte Stickerbögen, die zu den Interessen deines Kindes passen, statt möglichst viel auf einmal zu verschenken.
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11. Flummis für kleine Bewegungspausen
Ein Flummi ist ein kleines Geschenk, das auf den ersten Blick unscheinbar wirkt, aber schnell zum Spielen einlädt.
Kinder können beobachten, wie der Ball springt, einfache Spiele erfinden oder versuchen, ihn gezielt aufzufangen.
Wichtig: Flummis sind wegen ihrer Größe und ihrer möglichen Verschluckungsgefahr nicht für kleine Kinder geeignet. Beachte unbedingt die Altersangabe des Herstellers und bewahre sie außerhalb der Reichweite jüngerer Geschwister auf.
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12. Weihnachtssocken mit lustigen Motiven
Socken mit Rentieren, Sternen, Schneemännern oder anderen weihnachtlichen Motiven bringen ein bisschen Weihnachtsstimmung in den Alltag.
Sie sind eine praktische Füllung, die nicht nur einmal benutzt wird. Besonders schön sind Modelle mit Motiven, die dein Kind selbst ausgesucht hätte.
Mein Tipp: Achte auf die passende Größe und ein angenehmes Material. Wenn du mehrere Kinder hast, kannst du unterschiedliche Designs auswählen, damit jedes Kind seine eigenen Lieblingssocken bekommt.
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13. Eine kleine Schneekugel
Eine Schneekugel mit winterlichem Motiv ist eine besonders schöne Überraschung für die Weihnachtszeit.
Beim Schütteln wirbeln kleine Partikel durch die Kugel und erzeugen einen winterlichen Effekt. Je nach Modell gibt es Schneemänner, Tiere, Weihnachtsbäume oder andere Motive.
Bei jüngeren Kindern solltest du besonders auf die Bruchfestigkeit und die Altersempfehlung achten. Eine Schneekugel ist nicht automatisch ein geeignetes Spielzeug für Kleinkinder.
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14. Handwärmer für kalte Wintertage
Wenn die Temperaturen sinken, können Handwärmer eine praktische Überraschung sein.
Es gibt unterschiedliche Varianten, beispielsweise wiederverwendbare Modelle oder Taschenwärmer mit tierischen Motiven. Gerade für größere Kinder können sie eine schöne Ergänzung für den Schulweg oder den Spaziergang sein.
Wichtig ist, dass du ein für das Alter geeignetes Produkt auswählst und die Gebrauchsanleitung beachtest. Handwärmer können heiß werden; jüngere Kinder sollten sie nur entsprechend den Herstellerhinweisen und gegebenenfalls unter Aufsicht verwenden.
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15. Ein weihnachtlicher Haarreif
Für Kinder, die gerne mit Accessoires spielen oder sich verkleiden, ist ein Haarreif mit Sternen, Rentierohren oder kleinen Weihnachtsmotiven eine schöne Überraschung.
Er eignet sich zum Beispiel für die Weihnachtsfeier im Kindergarten, für einen Besuch auf dem Weihnachtsmarkt oder für einen gemütlichen Fotomoment zu Hause.
Achte auf eine bequeme Passform und darauf, dass keine scharfen Kanten oder leicht lösbaren Kleinteile vorhanden sind.
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16. Haarspangen für kleine Lieblingsfrisuren
Bunte Haarspangen, kleine Schleifen oder Spangen mit Sternen und winterlichen Motiven eignen sich wunderbar für den Adventskalender.
Du kannst sie einzeln auf mehrere Türchen verteilen oder ein kleines Set zusammenstellen.
Mein Tipp: Wähle die Farben passend zu den Lieblingsfarben deines Kindes. Bei jüngeren Kindern solltest du wegen verschluckbarer Kleinteile besonders vorsichtig sein.
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17. Ein Armband als kleines Schmuckstück
Ein schlichtes Armband oder ein kindgerechtes Schmuckstück kann eine besonders schöne Überraschung sein.
Ob mit bunten Perlen, kleinen Anhängern oder einem weihnachtlichen Motiv: Wichtig ist, dass es zum Alter und zum Geschmack deines Kindes passt.
Bei kleinen Kindern sind Schmuckstücke mit verschluckbaren Teilen oder langen Bändern ungeeignet. Achte deshalb auf die Altersempfehlung und die Sicherheitshinweise.
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18. Ein kleines Notizheft für eigene Ideen
Ein hübsches Notizheft ist eine gute Ergänzung für Kinder, die gerne malen, schreiben oder Geschichten erfinden.
Es kann als Tagebuch, Kritzelheft oder Platz für kleine Weihnachtswünsche dienen. Für jüngere Kinder eignet sich ein Heft mit viel Platz zum Malen; ältere Kinder können darin auch ihre eigenen Geschichten festhalten.
Zusammen mit einem besonderen Stift entsteht daraus ein schönes kleines Kreativgeschenk.
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19. Ein Mini-Ausmalheft für gemütliche Momente
Ein kleines Ausmalheft mit Tieren, Wintermotiven oder weihnachtlichen Bildern ist eine unkomplizierte Füllung für ruhige Nachmittage.
Es lässt sich gut mit den Stiften aus einem anderen Türchen kombinieren und bietet eine Beschäftigung für zu Hause oder unterwegs.
Mein Tipp: Wähle die Motive passend zum Alter deines Kindes. Große, übersichtliche Bilder eignen sich eher für jüngere Kinder, während ältere Kinder häufig Freude an detailreicheren Vorlagen haben.
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20. Ein kleines Puzzle oder Geduldsspiel
Ein kleines Puzzle, ein altersgerechtes Geduldsspiel oder ein Knobelspiel bringt Abwechslung in den Adventskalender.
Es muss kein großes Spiel sein. Auch eine kleine Herausforderung kann Kinder dazu motivieren, auszuprobieren, Lösungen zu finden und sich über einen Erfolg zu freuen.
Achte auf die Altersempfehlung und darauf, dass keine verschluckbaren Kleinteile enthalten sind, wenn jüngere Geschwister mitspielen könnten.
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21. Ein weihnachtlicher Radiergummi oder ein kleiner Stift
Für Kindergarten- und Grundschulkinder können auch kleine Schreibwaren eine schöne Überraschung sein. Ein Radiergummi in Sternform, ein besonderer Bleistift oder ein Stift mit lustigem Motiv bringt Abwechslung in die Federmappe.
Gerade diese Kleinigkeiten sind praktisch, wenn du den Adventskalender mit unterschiedlichen Geschenkgrößen füllen möchtest.
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22. Ein kleines Tier- oder Spielfiguren-Set
Eine kleine Spielfigur kann zum Ausgangspunkt für viele eigene Geschichten werden. Je nach Interesse kommen Tiere, Fantasiewesen oder Figuren aus einer Spielwelt infrage, die dein Kind bereits kennt.
Wenn du ein Set kaufst, kannst du einzelne Figuren auf mehrere Türchen verteilen. So entsteht nach und nach eine kleine Sammlung, mit der dein Kind spielen kann.
Achte darauf, dass die Figuren für das Alter geeignet sind und keine verschluckbaren Kleinteile enthalten.
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23. Ein Gutschein für gemeinsame Zeit
Nicht jedes Türchen muss ein gekauftes Geschenk enthalten. Ein selbst gestalteter Gutschein kann sogar zu den schönsten Überraschungen gehören.
Wie wäre es mit einem Gutschein für:
- gemeinsames Plätzchenbacken,
- einen Besuch auf dem Weihnachtsmarkt,
- einen gemütlichen Weihnachtsfilm,
- eine kleine Nachtwanderung mit Taschenlampe,
- einen Vorleseabend mit einer besonderen Geschichte?
Du kannst die Gutscheine auf buntes Papier schreiben und mit kleinen weihnachtlichen Motiven verzieren.
Das Schöne daran: Du schenkst deinem Kind nicht noch mehr Dinge, sondern gemeinsame Zeit und Erinnerungen.
24. Ein kleines Weihnachtsbuch oder eine besondere Weihnachtsgeschichte
Zum letzten Türchen passt eine Geschichte, die ihr gemeinsam in der Adventszeit lesen könnt. Das muss kein umfangreiches Buch sein: Auch ein kleines Bilderbuch oder eine Geschichte zum Vorlesen kann die Vorfreude auf Weihnachten wunderbar begleiten.
Vielleicht wird daraus sogar ein festes Ritual für den Heiligabend oder den Nachmittag vor Weihnachten.
Wenn dein Kind gerne liest oder vorgelesen bekommt, ist diese Füllung eine schöne Möglichkeit, den Adventskalender mit einem ruhigen, gemeinsamen Moment abzuschließen.
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Wenn ihr die Adventszeit gerne mit einer Geschichte ausklingen lasst, findest du in meinem Beitrag Bilderbücher für die Weihnachtszeit schöne Inspirationen für gemütliche Vorlesemomente.
So planst du deinen Adventskalender, ohne im Dezember in Stress zu geraten
24 Geschenkideen zu sammeln, ist der erste Schritt. Damit die Vorbereitung wirklich entlastet, würde ich anschließend einen konkreten Plan erstellen.
Schritt 1: Lege ein Budget fest
Überlege dir zunächst, wie viel du insgesamt ausgeben möchtest. Rechne den Betrag durch 24, um ein Gefühl für die durchschnittlichen Kosten pro Türchen zu bekommen.
Du musst nicht jedes Türchen einzeln teuer gestalten. Einige Kleinigkeiten können zusammen in ein Türchen, während andere Überraschungen etwas größer ausfallen.
Schritt 2: Prüfe, was du bereits zu Hause hast
Vielleicht liegen noch Sticker, Stifte, Bastelmaterial oder kleine Spielsachen in einer Schublade. Auch unbenutzte Dinge, die du bereits für dein Kind gekauft hast, können sich eignen.
So sparst du Geld und vermeidest unnötige Doppelkäufe.
Schritt 3: Kaufe gezielt statt spontan
Schreibe deine 24 Ideen auf eine Liste und markiere, welche Dinge du noch besorgen musst.
Gerade bei Produktsets lohnt es sich, den Inhalt genau anzuschauen. Manchmal kannst du mehrere kleine Geschenke aus einem Set zusammenstellen. Vergleiche dabei den Gesamtpreis, die tatsächliche Anzahl der brauchbaren Teile und die Qualität.
Schritt 4: Verteile die Geschenke auf die 24 Tage
Sortiere die Füllungen so, dass sich unterschiedliche Arten von Überraschungen abwechseln. Nach einem kreativen Geschenk kann beispielsweise eine kleine Spielidee folgen, später etwas Praktisches und anschließend ein gemeinsamer Gutschein.
Du kannst auch berücksichtigen, welche Tage sich besonders gut für Aktivitäten eignen. Ein Gutschein fürs Plätzchenbacken passt beispielsweise besser auf einen Nachmittag, an dem ihr tatsächlich Zeit habt.
Schritt 5: Verpacke alles auf einmal
Wenn alle Geschenke beisammen sind, kannst du sie an einem gemütlichen Abend verpacken und nummerieren.
Lege anschließend alle 24 Türchen in eine Kiste oder einen Korb. So hast du alles an einem Ort und musst im Dezember nicht mehr nach einzelnen Kleinigkeiten suchen.
Mein wichtigster Tipp: Plane nicht nur die Geschenke, sondern auch die Zeit für die Vorbereitung ein. Ein fertig gepackter Adventskalender nimmt dir im Dezember eine Aufgabe ab – und genau darum geht es.
Was gehört in einen Adventskalender für Kinder?
Die passende Füllung hängt natürlich vom Alter, den Interessen und dem Entwicklungsstand deines Kindes ab. Für Kindergartenkinder sind häufig kleine Kreativideen, einfache Spiele und praktische Überraschungen interessant. Grundschulkinder freuen sich möglicherweise zusätzlich über Schreibwaren, Accessoires, Knobelspiele oder kleine Dinge für ihre Hobbys.
Du suchst noch mehr Inspiration für die Kleinsten? In meinem Beitrag über den Adventskalender für Kleinkinder findest du weitere Ideen für die Adventszeit.
Du kannst die Ideen aus diesem Beitrag deshalb ganz individuell kombinieren.
Dabei gilt: Weniger ist oft mehr. Ein Adventskalender muss nicht aus 24 Spielzeugen bestehen. Eine gute Mischung aus kleinen Geschenken, nützlichen Alltagsgegenständen und gemeinsamer Zeit kann genauso schön sein.
Wenn mehrere Kinder in deiner Familie leben, lohnt es sich außerdem, die Füllungen aufeinander abzustimmen. So vermeidest du Streit über unterschiedlich große Geschenke und kannst trotzdem die individuellen Vorlieben jedes Kindes berücksichtigen.
Fazit: Mit guter Vorbereitung wird die Adventszeit entspannter
Ein Adventskalender ist für viele Kinder ein fester Bestandteil der Vorweihnachtszeit. Jeden Morgen ein kleines Türchen zu öffnen, sorgt für Vorfreude und macht das Warten auf Weihnachten greifbar.
Damit diese schöne Tradition auch für uns Eltern entspannt bleibt, lohnt sich die Vorbereitung. Wenn du frühzeitig überlegst, welche 24 Kleinigkeiten zu deinem Kind passen, kannst du gezielter einkaufen, dein Budget im Blick behalten und dir den Last-Minute-Stress Ende November sparen.
Ob Projektor-Taschenlampe, besondere Pflaster, Glitzerbecher, Sticker, Haarspangen oder ein Gutschein für gemeinsame Zeit – die Möglichkeiten sind vielfältig. Entscheidend ist nicht, wie teuer ein Geschenk war, sondern dass es zu deinem Kind passt.
Mein Tipp für dich: Speichere dir die Ideen für deine Adventskalenderplanung ab und beginne frühzeitig mit deiner Einkaufsliste. Dann kannst du dich im Dezember auf die vielen kleinen Weihnachtsmomente mit deinen Kindern konzentrieren, statt noch auf der Suche nach dem letzten Türchen zu sein.
Ich wünsche dir und deiner Familie eine wunderschöne, gemütliche und möglichst stressfreie Adventszeit!
Häufige Fragen zum Adventskalender für Kinder
Was kann man in einen Adventskalender für Kinder füllen?
Geeignet sind kleine Spielsachen, Sticker, Stifte, Kreativmaterial, praktische Accessoires, weihnachtliche Kleinigkeiten und Gutscheine für gemeinsame Aktivitäten. Wichtig ist, dass die Füllungen zum Alter und zu den Interessen des Kindes passen.
Wie viel sollte man für einen Adventskalender ausgeben?
Das hängt vom persönlichen Budget ab. Du kannst einen Adventskalender auch mit preiswerten Kleinigkeiten und selbst gestalteten Gutscheinen füllen. Lege am besten vor dem Einkauf einen Gesamtbetrag fest und verteile ihn auf die 24 Türchen.
Wann sollte man mit der Vorbereitung beginnen?
Es lohnt sich, bereits im Oktober oder Anfang November Ideen zu sammeln und die benötigten Dinge nach und nach zu besorgen. So bleibt genügend Zeit, Preise zu vergleichen und fehlende Füllungen zu ergänzen.
Muss jedes Türchen ein Geschenk enthalten?
Nein. Auch Gutscheine für gemeinsames Backen, Vorlesen, Basteln oder einen Ausflug sind schöne Adventskalenderfüllungen. Sie sorgen für Abwechslung und schaffen gemeinsame Erinnerungen.
Welche Adventskalenderfüllungen eignen sich für Kindergartenkinder?
Kleine Kreativmaterialien, Sticker, kindgerechte Taschenlampen, Ausmalhefte und einfache Spiele können gut passen. Entscheidend sind die konkrete Altersempfehlung, die Sicherheit des Produkts und die individuellen Fähigkeiten des Kindes.
